Bewegungsrituale

Rituale kommen im Leben jedes Menschen vor:

  • Zum Geburtstag wird ein Kuchen mit Kerzen gebacken
  • Am Morgen liest man die Zeitung und trinkt eine Tasse Kaffee dazu
  • Man trifft die Nachbarin immer zur selben Zeit im Hausflur und redet ein paar Worte.
  • Der Tannenbaum wird zu Weihnachten heimlich geschmückt, damit es für die Kinder jedes Mal eine Überraschung ist, obwohl die Kinder fast schon selber erwachsen sind.

Das sind Beispiele für alltäglich Rituale, die so oder auch bei jedem einzelnen anders sein können.
Rituale erleichtern in jedem Fall den Alltag, sie bieten Sicherheit, Vertrauen, so etwas wie ein Heimatgefühl.

Bewegungsrituale für sich persönlich und ganz individuell zu entwickeln bedeutet:
Bewegungen, Gesten, Körperhaltungen zu einem Bewegungsablauf werden zu lassen, zu Themen oder Momenten in denen uns etwas fehlt, wir etwas vertiefen, wir etwas verändern oder etwas ganz bewusst erleben möchten.

Beispiele:

  • Ein Mut-Ritual
  • Ein Gelassenheits-Ritual
  • Ein Gute- Nacht-Ritual
  • Ein Konzentrations-Ritual

Dieses Angebot ist ein kreativer Prozess, der aus einem Vorgespräch und im weiteren aus einem Wechselspiel von Worten, Köperwahrnehmung und Bewegungen besteht.
Am Ende steht der Schritt der Übertragung des entstandenen  Bewegungsrituals in den persönlichen Alltag.

Dieses Angebot richtet sich zunächst an einzelne Personen, ist aber auch eine schöne Möglichkeit für Paare oder Freunde/Freundinnen, die den Wunsch nach einem gemeinsamen Bewegungsritual im Alltag haben.

“Jede Bewegung hinterlässt Spuren.”

–Autor unbekannt